Warum ich InnoNature wähle: clean, vegan, laborgeprüft

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Achtsamkeit & Gesundheit

Ich werde oft gefragt, warum ich ausgerechnet InnoNature nutze. Kurz gesagt: Die Marke passt zu meinen Qualitätsansprüchen – 100 % vegan, tierversuchsfrei, sichtbar laborgeprüft, clean formuliert, nachhaltig verpackt und transparent kommuniziert. Hier ist mein persönlicher Qualitäts-Fahrplan, an dem ich InnoNature messe – und weshalb sie ihn (für mich) sehr gut erfüllen.

100 % vegan & offiziell tierversuchsfrei

InnoNature positioniert sich als komplett vegane Marke und ist bei PETA als „cruelty-free“ gelistet. Das heißt: weder Zutaten noch Endprodukte werden an Tieren getestet, inklusive Lieferkette. Für mich ist das ein starkes, extern belegbares Signal — nicht nur ein Marketing-Claim. Dass mir Tiere besonders am Herzen liegen, sollte jedem bewusst sein, der mir schon länger folgt.

Sichtbare Laborprüfungen – direkt auf den Produktseiten

Transparenz heißt für mich: Zertifikate einsehbar. Bei InnoNature finde ich auf Produktseiten eingebundene Untersuchungsbestätigungen unabhängiger Labore. Beispiel Omega-3 Algenöl (Kapseln): verlinkt ist die AGROLAB LUFA-Bestätigung mit getesteten Parametern (u. a. Mikrobiologie, Schwermetalle, PAK), die das Produkt als „verkehrsfähig in Deutschland“ einstuft. Genau so wünsche ich mir Nachweise. Andere Nahrungsergänzungsmittel Hersteller tun das nicht oder veröffentlichen nur Testberichte eigener Labore.

InnoNature Logo – Beitragsbild für Blogartikel über Gesundheit, Supplements und nachhaltige Produkte.

InnoNature – vegan, clean, laborgeprüft*

Du willst Supplements mit klaren Nachweisen statt großen Versprechen? InnoNature setzt auf 100 % vegan, PETA-gelistete Tierversuchsfreiheit und einsehbare Laborberichte direkt auf den Produktseiten. Clean formuliert ohne unnötige Zusätze, häufig in Braunglas – plus 100-Tage-Geld-zurück-Garantie für risikofreies Testen. Pro Bestellung fließt zudem Unterstützung in Hilfsprojekte. Mit CELINE10 erhältst du dauerhaft 10 % auf jede Bestellung.

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Clean-Label-Ansatz bei den Rezepturen

Ich mag Rezepturen, die auf natürliche Quellen setzen und vor allem auf überflüssige Zusätze verzichten. Zwei Beispiele:

  • Omega-3 aus Algen (Schizochytrium), vegan statt Fisch – mit klar ausgewiesenen DHA/EPA-Gehalten (z. B. 909 mg DHA & 6 mg EPA pro Tagesdosis bei den Kapseln). 
  • Vitamin C aus Acerola & Hagebutte statt synthetisch isolierter Ascorbinsäure; laut Produktseite ohne künstliche Aromen, Farbstoffe, Konservierungsstoffe, ohne Magnesiumstearat – geliefert in Braunglas

Bei Multivitaminen setzen Wettbewerber teils auf Trenn-/Füllstoffe (z. B. Mikrokristalline Cellulose, Siliciumdioxid) und synthetische Vitaminformen (z. B. Retinylacetat, DL-α-Tocopherylacetat) – rechtlich absolut üblich, aber aus Clean-Label-Sicht für mich weniger attraktiv. (Beispiel: ESN Vitamin Stack – Zutatenliste auf der Produktseite.)

Ich erliege hier nicht dem naturalistischen Fehlschluss, der besagt, dass alles Synthetische per se als „schlechter“ einzustufen ist, weil es nicht natürlich ist. Mir ist durchaus bewusst, dass auch bspw. synthetisch herstellte Vitamine genauso und mitunter auch wirksamer sein können als „natürliche“. Aber ich würde gerne auf all unnötigen Trenn-/Füllstoffe verzichten. Und da fühle ich mich bei InnoNature sicherer.

Qualität & Bio-Kompetenz – schwarz auf weiß

Auf der eigenen Qualitäts-/Story-Seite betont InnoNature unabhängige Laborprüfungen und weist die Bio-Kontrollstelle DE-ÖKO-070 für den Vertrieb aus. Das ist für mich ein zusätzlicher Qualitätsanker, weil Bio-Strukturen und Audits Prozesse schlichtweg disziplinieren.

Nachhaltigkeit, die man in der Hand hält

Viele InnoNature-Produkte kommen in lichtgeschützten Braunglas-Flaschen/Dosen – robust, recyclingfreundlich und ohne Weichmacher-Diskussion. Außerdem verschickt InnoNature klimaneutral mit DHL GoGreen, was den Fußabdruck der Logistik kompensiert.

Service: 100-Tage-Geld-zurück

Ein starkes Signal an uns Kunden ist die 100-Tage-Geld-zurück-Garantie („ohne wenn und aber“). So kann ich die Produkte wirklich in Ruhe testen – das reduziert für mich Kauf-Risiko und Marketing-Gerede.

Positiver Impact: Jede Bestellung hilft

Seit 2018 unterstützt InnoNature zudem mit jedem Kauf Hilfsprojekte der Welthungerhilfe in Burundi (z. B. Schulmahlzeiten oder Hygienemaßnahmen). Ich mag es, wenn eine Marke Wirkung über das eigene Produkt hinaus erzeugt – und das offiziell bestätigt.

Mein Fazit

Wenn du – so wie ich – vegan, tierversuchsfrei, clean formuliert, laborgeprüft und transparent als Priorität setzt, liefert InnoNature viele harte Belege direkt am Produkt. Dazu kommen Braunglas-Verpackungen, klimaneutraler Versand, 100-Tage-Garantie und ein sozialer Beitrag pro Kauf. Für mich ergibt das ein rundes Qualitätsbild – und erklärt, warum InnoNature in meinem Supplement-Regal einen festen Platz hat.

Andere Hersteller haben da mitunter einen komplett anderen Fokus. Sie produzieren für Leistungssportler und machen dann Abstriche bei Rezeptur oder gehen über den Preis und lassen die Qualität dann an anderer Stelle vermissen.

Mit Blick auf meine Supplementierung ist mir vor allem eines wichtig: meine Gesundheit. Alles andere wäre auch irgendwie verrückt. Ich möchte schlichtweg keine Trenn-/Füllstoffe in meinem Körper, deren Auswirkungen zweifelhaft ist. Und ich möchte auch keine Supplements, bei denen ich nicht weiß, ob auch das drin ist, was draufsteht – sowohl mit Blick auf die Dosis, aber auch die Herkunft. Und damit das nochmal deutlich zum Ausdruck gebracht wird:

Die Abgründe der Supplement-Branche

Die Branche hat enorme Schattenseiten. Weil mit Pulvern und Kapseln extrem hohe Margen möglich sind, tummeln sich viele schwarze Schafe am Markt. Da werden überzogene Heilsversprechen gemacht, Billigrohstoffe mit geringer Bioverfügbarkeit eingesetzt, Mikrodosierungen hinter „proprietären Mischungen“ versteckt oder Produkte ohne unabhängige Laborprüfung verkauft. Influencer-Codes, künstliche Verknappung („nur heute!“) und knallige Claims übertönen oft die nüchterne Pflicht: saubere Rezeptur, klare Deklaration, testbare Qualität. Für dich heißt das: kritisch bleiben – und nur Marken wählen, die Transparenz nicht erst auf Nachfrage liefern.

Schnelle Red-Flag-Checkliste:

  • keine Laborberichte (idealerweise extern/akkreditiert) einsehbar
  • proprietäre Blends ohne Einzelmengen der Wirkstoffe
  • Heilsversprechen statt zugelassener Health-Claims
  • unklare Rohstoffherkunft & Lieferkette
  • viel Marketing, wenig Substanz (Additiv-Overload, Füllstoffe, Glitzerzusätze)

Genau deshalb setze ich auf Marken, die offen prüfen lassen, nachvollziehbar deklarieren und auf clean formulierte Produkte setzen – statt auf Lärm und leere Versprechen.

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