What I Read im April 2026

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Vermögensaufbau & Börse

Zwölf Bücher im April, und selten lagen das Beste und das Schwächste so weit auseinander. Ganz oben Rainer Zitelmann mit Weltraumkapitalismus, fünf Sterne, sein bisher stärkstes Sachbuch und von der seltenen Sorte, die ihr Thema wirklich zu Ende denkt. Am unteren Ende Philip Leuthe, der 15 bis 20 Prozent Rendite verspricht, bei vier Stunden Aufwand pro Woche, und dafür einen einzigen Stern bekommt. Dazwischen liegt fast meine ganze Skala. Worauf es mir bei einem Finanzbuch ankommt, sieht man an dieser Spanne am deutlichsten: ein Buch, das seine These mit Quellen und einer klaren Linie trägt, gegen eines, das eine Rendite verspricht und keinen einzigen Beleg dafür liefert.

Wer mir länger folgt, kennt das Format. Einmal im Monat sammle ich alles, was bei mir auf dem Schreibtisch lag, und bewerte es ehrlich. Und zwar restlos alles, die Titel ohne ausführliche Blog-Rezension ebenso wie die, denen ich noch gar keine Wertung gegeben habe. Hier verschwindet nichts unter dem Tisch.

Darunter steht der ganze April, von oben nach unten nach Wertung sortiert. Wo es schon eine ausführliche Rezension gibt, ist sie verlinkt, der Rest kommt hier kompakt.


Auf einen Blick

★★★★★ Weltraumkapitalismus von Rainer Zitelmann (Langen Müller). Private Raumfahrt als ökonomische Fallstudie, mit der schärfsten Space-Shuttle-Abrechnung, die ich je gelesen habe. zur Rezension

★★★★☆ Systemversagen von Gabor Steingart (Penguin). Scharfe Diagnose des deutschen Abstiegs, historisch überzeugend, in den Lösungen vage.

★★★★☆ Generation Debts von Frank Schäffler (Langen Müller). Wie Jung zu Alt umverteilt, mit kluger Renten- und Kapitalmarktanalyse. zur Rezension

★★★★☆ Über die Kunst, Geld bewusst einzusetzen von Morgan Housel (Finanzbuch Verlag). Die Ausgabenseite des Vermögens, klug, aber nah am Vorgänger.

★★★★☆ 2075 von Rainer Zitelmann (Langen Müller). Dystopie über erzwungene Gleichheit, stark in der Idee, schwächer im erzählerischen Handwerk.

★★★★☆ Blackout, Bauchweh und kein Bock von Timo Nolle (Carl-Auer). Das beste deutsche Fachbuch zu Prüfungsangst, das mir bisher untergekommen ist. zur Rezension

★★★☆☆ Deutschland ist nicht mehr sicher von Manuel Ostermann (Deutscher Wirtschaftsbuch Verlag). Innenansicht der Bundespolizei, deren Zahlen ich selbst nachgerechnet habe, in den Quellen aber zu dünn.

★★★☆☆ Reden lernen von Ronny Marx (Self-Publishing). Rhetorik-Praxisbuch mit Zugkraft, das eigene Erfahrung zu schnell zur Regel macht. zur Rezension

★★★☆☆ How to Make Sense of Employee Survey Results von Klaus D. Mittorp (Burghley Books). Praxisleitfaden zu Mitarbeiterbefragungen, solide, aber zu breit und zu teuer.

★☆☆☆☆ Finanzielle Freiheit durch Aktien von Philip Leuthe (tolino media). 15 bis 20 Prozent Rendite ohne jeden Nachweis, dazu ein Coaching-Funnel.

ohne Wertung: Leise Menschen verkaufen anders von Andreas Hoffmann (Andreas Hoffmann Akademie). Verkaufen für introvertierte Menschen, gelesen, noch ohne Wertung.

ohne Wertung: How to Take the Stress out of Air Travel von Klaus D. Mittorp (Burghley Books). Gelassener durchs Fliegen, gelesen, noch ohne Wertung.


★★★★★ Weltraumkapitalismus von Rainer Zitelmann*

Zitelmanns bislang stärkstes Buch, und das aus einem einfachen Grund: Er erzählt die private Raumfahrt nicht als Heldenepos um Musk und Bezos, sondern als ökonomische Fallstudie. Das erste Kapitel allein ist die Lektüre wert, die schärfste Abrechnung mit dem Space-Shuttle-Programm, die ich kenne, Public-Choice-Theorie an einem realen Fall von über 200 Milliarden Dollar. Den Kern bildet die Eigentumsfrage, denn ohne gesicherte Eigentumsrechte im All investiert niemand. Ein Buch mit klarer Haltung und Richtung, und genau das macht den Unterschied.

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Buchcover Weltraumkapitalismus von Rainer Zitelmann mit Vorwort von Georg Kofler, erschienen im Langen Müller Verlag, liegt auf einer schwarzen Lederjacke

★★★★☆ Systemversagen von Gabor Steingart*

Buchcover von Systemversagen von Gabor Steingart mit gelbem Hintergrund und einem erschöpft am Boden sitzenden Zwerg in den Deutschlandfarben vor dem Bundesadler, ausgezeichnet als SPIEGEL-Bestseller.

Deutschland hat siebenmal mehr Bürgergeldempfänger als Automobilarbeiter. Dieser eine Satz aus Steingarts 564 Seiten hat mich nicht mehr losgelassen, weil er eine Verhältnismäßigkeit offenlegt, über die in der Debatte ungern gesprochen wird. Steingart redet den Sozialstaat nicht schlecht, er seziert ihn. Seine historische Analyse in Teil 1 trägt das ganze Buch, Kanzler für Kanzler zeigt er, wie der Sozialstaat nicht aus Überzeugung wuchs, sondern aus Wahlkalkül, Merkel nennt er die Opportunistin der Macht. Ob man die Schärfe teilt, ist Geschmackssache, die Faktenbasis steht. Was mich bremst, ist anderes. Das Buch ist erklärtermaßen eine erweiterte Neuauflage seines Bestsellers von 2004, was man bei dreißig Euro wissen sollte. Die internationalen Kapitel mäandern, mit vierhundert statt 564 Seiten wäre die Diagnose schärfer. Und die tragende Kern-Kruste-Metapher hat einen blinden Fleck, sie blendet die reproduktive Arbeit komplett aus. Wenn er die niedrige deutsche Jahresarbeitszeit beklagt, verschweigt er, dass dahinter vor allem der hohe Teilzeitanteil von Müttern steckt, kein linkes Gegenargument, schlicht Statistik. Seine zwölf Reformvorschläge in Teil 3 bleiben am Ende zu allgemein, um sie zu prüfen oder umzusetzen. Die Diagnose ist ein Skalpell, die Therapie ein Pflaster.

★★★★☆ Generation Debts von Frank Schäffler*

Für Schäffler läuft die größte Umverteilung der deutschen Nachkriegsgeschichte nicht von oben nach unten, sondern von jung nach alt. Wo er rechnet, ist das Buch am stärksten, etwa in der Kette vom fehlenden Kapitalstock über den zu flachen Aktienmarkt bis zu den abwandernden Start-ups, oder in seinem Opt-out-Vorschlag, der die Systemfrage tatsächlich stellt statt nur an Stellschrauben zu drehen. Sobald er bekennt, wird es dünner, die Boomer-Rahmung greift zu kurz, und das sechzig Seiten lange Bitcoin-Kapitel kippt von der Analyse ins Glaubensbekenntnis. Trotzdem eine starke Vier.

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Buchcover Generation Debts von Frank Schäffler – Die Generation, die alles bezahlen muss, Langen Müller Verlag

★★★★☆ Über die Kunst, Geld bewusst einzusetzen von Morgan Housel*

Buchcover von Über die Kunst, Geld bewusst einzusetzen von Morgan Housel mit grünem Rahmen und einem aus einem Dollarschein gefalteten Origami-Vogel, ausgezeichnet als SPIEGEL-Bestseller.

Die Fortsetzung von Housels Weltbestseller über die Psychologie des Geldes, diesmal von der anderen Seite, dem Ausgeben. Es geht um eine Frage, die erstaunlich selten gestellt wird: Was soll dein Geld eigentlich für dich leisten? Housel rechnet nicht, er erzählt, und darin ist er konkurrenzlos, von den beiden Seglern im Golden Globe Race bis zur Vanderbilt-Saga, in der eine der reichsten Familien der Geschichte ihr Erbe in drei Generationen verbrennt. Seine Formel, Reichtum gleich Haben minus Wünschen, ist alt, aber so verpackt, dass sie nicht nach Sonntagspredigt klingt. Am meisten geholfen hat mir praktisch sein Kontinuum finanzieller Unabhängigkeit in 15 Stufen, das man sofort auf sich selbst legt. Grenzen hat es trotzdem. Wer den Vorgänger kennt, trifft viele Ideen wieder, an den schwächeren Stellen liest es sich mitunter wie ein Directors Cut. Housel dreht den Spiegel nie auf sich selbst, und wenn ein Multimillionär Bescheidenheit als Rezept empfiehlt, fehlt der eine Satz, dass Bescheidenheit aus Freiheit etwas anderes ist als Bescheidenheit aus Mangel. Er vereinfacht zudem die Wissenschaft, wo es nicht nötig wäre, die Dopamin-Passage etwa ist schlicht falsch. Lesenswert ist es dennoch, für jeden, der begreifen will, was Geld mit der eigenen Psyche anstellt.

★★★★☆ 2075 von Rainer Zitelmann*

Zitelmanns erster Roman, und sein zweiter Auftritt in diesem Monat. Eine Dystopie über Neid und Gleichheitswahn, deren Versuchsanordnung eine einzige Frage ist, was geschieht, wenn Schönheit zum Verbrechen wird. Im Jahr 2075 erklärt eine Gleichheitsbewegung Attraktivität zur gesellschaftlichen Schuld, erst über Sondersteuern, dann über ein Register, am Ende über Zwangsoperationen. Am meisten beunruhigt hat mich die Mechanik dahinter, der schleichende Übergang von der Demokratie zur Diktatur, Stufe um Stufe, von der Studie über das Gesetz bis zum Eingriff in den Körper, und jeder Schritt für sich noch irgendwie rechtfertigbar. Hängen bleibt ebenso die Nebenfigur Riven, weder schön noch reich und trotzdem die literarisch überzeugendste des Buches. Aber hier muss ich ehrlich werden, so sehr ich Zitelmanns Arbeit insgesamt schätze. Als Romancier erreicht er sein eigenes Sachbuchniveau nicht. Der Text liest sich flüssig, erzeugt aber kaum den Moment, in dem man einen Satz zweimal liest, weil er schön ist und nicht bloß richtig. Die Figuren, Riven ausgenommen, sind zu sauber in kluge Freiheitsfreunde und neidische Verblendete sortiert, und die sexuellen Passagen stehen quer zur politischen Ernsthaftigkeit, statt sie zu tragen. Mit 1984, wie der Verlag es gern hätte, hat das wenig zu tun. Trägt am Ende aber doch, weil die Idee größer ist als ihre handwerklichen Lücken.

Buchcover von 2075 - Wenn Schönheit zum Verbrechen wird von Rainer Zitelmann mit einem blau eingefärbten Frauengesicht in Nahaufnahme und dem Zusatz Roman.

★★★★☆ Blackout, Bauchweh und kein Bock von Timo Nolle*

Buchcover Blackout, Bauchweh und kein' Bock von Timo Nolle, Carl-Auer Verlag, vor verschwommener Berglandschaft mit Holzscheune in Wyoming gehalten

Das beste deutschsprachige Fachbuch zu Prüfungsangst, das mir untergekommen ist, nur leider in einer Verpackung, die ihm nicht gerecht wird. Eine Warnung vorweg, das ist ein Fachbuch für Therapeuten, Berater und Coaches, kein Ratgeber für die nächste Klausur. Wer professionell mit dem Thema arbeitet, bekommt mit dem PAC-Dreieck, dem Prinzip Body first und dem Kapitel über familiäre Loyalitätskonflikte Werkzeug, das über das übliche Coaching hinausgeht. Der fünfte Stern scheitert an der lieblosen Gestaltung, an einem Titel, der niedrigschwelliger klingt als das Buch ist, und an der engen Verzahnung mit Nolles eigener Fortbildung. Für die Zielgruppe trotzdem eine klare Empfehlung.

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★★★☆☆ Deutschland ist nicht mehr sicher von Manuel Ostermann*

Bei diesem Buch war ich mir nicht sicher, ob ich es überhaupt rezensieren will. Das passiert mir selten. Ich hatte es in meinen New Arrivals gezeigt, zwischen 19 anderen Titeln, und die Reaktion war beispiellos, im negativen Sinn. Leute entfolgten, weil der Titel allein in der Liste stand, Kommentare nannten den Autor einen Nazi, manche forderten, ich solle das Buch bloß nicht besprechen. Und gleichzeitig bekam kein anderer Titel so viele Stimmen für eine Rezension. Schon diese Spaltung sagt mehr über uns aus als über das Buch, nämlich dass wir verlernt haben, dem Argument der Gegenseite noch zuzuhören. Also habe ich nicht in die Ecke gezeigt, sondern nachgerechnet. Und die Zahlen halten. Die Gewaltkriminalität lag 2024 auf dem höchsten Stand seit 2007, der gern bemühte Corona-Rückprall erklärt nicht, warum die Werte klar über dem Niveau von 2019 liegen und weiter klettern. Das sind Zahlen des BKA, keine Meinungen. Stärker als die Statistiken sind ohnehin die Kollegenstimmen in Kapitel 5, da redet niemand etwas schön. Wo ich ihm trotzdem in die Parade fahre, ist die Quellenarbeit. 14 Endnoten auf 208 Seiten, bei einem Buch, dessen jede Zahl unter dem Mikroskop landet, ist das fahrlässig. Dazu 28 Seiten Autorenbiografie am Anfang, die in den Anhang gehören, und ein Kapitel, das zum Rundumschlag wird und das eigentliche Thema, die innere Sicherheit, aus den Augen verliert. Inhaltlich stark, handwerklich verschenkt.

Buchcover von Deutschland ist nicht mehr sicher von Manuel Ostermann mit einem Porträt des Autors im dunklen Anzug, ausgezeichnet als SPIEGEL-Bestseller.

★★★☆☆ Reden lernen von Ronny Marx*

Buchcover von Reden lernen von Ronny Marx mit gelbem Hintergrund und Megafon-Illustration.

Ein Rhetorik-Praxisbuch, das anpackt. Sein großes Plus ist die Anwendbarkeit, vieles lässt sich noch am selben Tag ausprobieren, und für ein Self-Publishing-Buch ist die innere Gestaltung ungewöhnlich sorgfältig. Das Problem liegt ausgerechnet in dieser Klarheit. Marx macht die eigene Erfahrung zur Regel für alle, ob bei der Agenda oder beim Grundsatz Never excuse on stage, ohne dass zwischen Keynote, Quartalsbericht und Pitch noch ein Unterschied bliebe. Nützlich und energiegeladen, aber an den Rändern zu absolut.

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★★★☆☆ How to Make Sense of Employee Survey Results von Klaus D. Mittorp*

Ein englischsprachiger Praxisleitfaden für Führungskräfte und HR-Verantwortliche, die mit den Ergebnissen einer Mitarbeiterbefragung allein gelassen werden und trotzdem seriös reagieren müssen. Das Beste daran ist die Haltung, die Mittorp gleich zu Beginn setzt: Eine Zahl ist keine Wahrheit, sie will interpretiert werden. Ob 70 Prozent stolze Mitarbeiter ein guter oder ein schlechter Wert sind, ist eben nicht von selbst klar. Genauso erwachsen ist sein Blick auf die Anbieterlogik, von der Umsatzmaximierung über die Benchmark-Daten bis zum Cross-Selling, der den Leser davor schützt, sich von Benchmarking-Rhetorik beeindrucken zu lassen. Dazu kommen brauchbare Bremsen für die Praxis, etwa zu Teilnahmequote, Kontext und der Frage, was eine Treiberanalyse trägt und was nicht. Den vierten Stern verhindert die Anlage des Buches. Es will sehr viel auf einmal und wirkt dadurch stellenweise katalogartig, breit statt verdichtet, sodass am Ende die harten Entscheidungsregeln für die eigene Situation fehlen. Die methodische Schärfe kommt zu spät, Korrelation gegen Kausalität etwa erst ganz hinten. Und Preis und Anmutung passen nicht zusammen, knapp 25 Euro für ein Taschenbuch in Self-Publishing-Optik sind zu hoch. Solide und praxistauglich, kein Referenzwerk.

Buchcover von How to Make Sense of Employee Survey Results von Klaus D. Mittorp mit einer Hand, die mit einem Stift einen Fragebogen ausfüllt, in blauem Design von Burghley Books.

★☆☆☆☆ Finanzielle Freiheit durch Aktien von Philip Leuthe*

Buchcover von Finanzielle Freiheit durch Aktien von Philip Leuthe mit illustrierter Strandszene, einem Mann im Liegestuhl mit Laptop und dem Hinweis 4 Stunden Zeitaufwand pro Woche.

Das Schwächste, was ich im April gelesen habe, und es scheitert an seinem eigenen Versprechen. Leuthe stellt seinen Lesern auf den ersten Seiten 15 bis 20 Prozent Rendite pro Jahr in Aussicht, zu erreichen in vier Stunden die Woche. Zur Einordnung: Warren Buffett kommt über sechs Jahrzehnte auf rund 20 Prozent und gilt dafür als bester Investor aller Zeiten, und die meisten Profis mit ganzen Analystenteams schlagen den S&P 500 langfristig nicht einmal. Ein Anfänger mit einer Swing-Trading-Strategie und vier Wochenstunden soll an dieses Niveau heranreichen, und Leuthe liefert dafür keinen einzigen Beleg, keine Equity-Kurve, keinen Depotauszug, kein Backtesting. Der Rest passt ins Bild. Seine Charttechnik baut auf Fibonacci-Zahlen, die in der Natur vorkommen und für ihn deshalb auch an der Börse gelten sollen, ein Fehlschluss von der Natur auf den Markt. Sämtliche Chartbeispiele zeigen die Strategie im Erfolgsfall, das einzige Verlustbeispiel ist Wirecard. Und über weite Strecken liest sich das Buch wie der Eingang zu einem kostenpflichtigen Coaching, ohne dass das je offen benannt würde. Einen brauchbaren Kern hat es durchaus, die fünf Fundamentalkriterien, das Positionsgrößen-Konzept, die Wochenroutine, aber das ist Standardstoff aus der Trading-Literatur und trägt kein eigenes Verdienst. Ein Buch, das finanzielle Freiheit verspricht und Anfänger mit einer unbelegten Rendite an die Börse schickt, ist nicht solide, sondern schwach.

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Und damit war der April durch

Zwölf Bücher, von der klaren Fünf bis hinunter zum Einser, und ein breites Feld dazwischen. Im Mai geht es weiter, wie gewohnt mit ehrlichen Einordnungen und ohne Rücksicht darauf, ob ein Titel gerade auf jeder Bestsellerliste steht oder im Selbstverlag erscheint.

Die ausführlichen Rezensionen zu den verlinkten Titeln findest du jeweils direkt am Buch. Und wenn du keine verpassen willst, trag dich gern in meinen Newsletter ein.

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