Bildcollage zum Buch Ich bin. Du bist. Wir wirken. von Eva Laspas mit Lesesituation, Buchcover und geöffneten Buchseiten.
Karriere & Unternehmertum

Ich bin. Du bist. Wir wirken.

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★★☆☆☆

ICH BIN. DU BIST. WIR WIRKEN von Eva Laspas* – Beziehung als Kern emotionalen Marketings / anzeige

Es gibt Bücher, die man nicht wegen ihrer Argumente liest, sondern wegen ihres Impulses. Ich bin. Du bist. Wir wirken. gehört in diese Kategorie Bücher. Eva Laspas schrieb kein Handbuch für Performance-Marketing, auch kein Lehrbuch für Positionierung und keine nüchterne Anleitung für Funnel, Ads und KPI-Logik. Sie schrieb vielmehr ein Plädoyer – warm, zugewandt, stellenweise fast zärtlich – dafür, Marketing wieder als Beziehung zu begreifen.

Das ist aus meiner Sicht bereits in der Absicht sympathisch. Es ist auch für viele Selbstständige attraktiv, weil es die Sehnsucht anspricht, nicht permanent zu „verkaufen“, sondern gesehen zu werden – und andere zu sehen. Etwas, das vor allem introvertierte Menschen wohl ständig im Kopf haben – mich eingeschlossen. Nur: Ein Plädoyer wird spätestens dann kritisch, wenn es sich als Orientierung anbietet. Denn, sobald ein Buch verspricht, den Kern von Marketing freizulegen, muss es sich auch an der Realität messen lassen: an Aufmerksamkeit, Wettbewerb, Kanalmechaniken, an den psychologischen Fallstricken von Nähe – und an der Frage, wie man eine Haltung in eine tragfähige Praxis übersetzen kann.

Genau hier bleibt das Buch für mich zu idealistisch, zu vage und in Teilen auch zu unpräzise. Und das ist der Grund, weshalb ich trotz guter Intentionen bei 2 von 5 Sternen und damit einem „solide“ lande.

„Marketing ist Verbindung. Beziehung. Liebe. Es ist der Raum zwischen zwei Menschen, in dem Vertrauen entsteht – oder eben nicht. Und genau dort entscheidet sich, ob du Wirkung entfaltest.“
Eva Laspas

Worum es geht

Eva Laspas’ Kernthese ist schnell greifbar: Marketing ist nicht primär Taktik, sondern Verbindung zwischen Menschen. Wer Beziehungen aufbaut, schafft Vertrauen; wer Vertrauen schafft, wirkt. Diese Grundidee wird mit einem skeptischen Blick auf schnelle, nebenbei erzeugte Kommunikation verbunden – inklusive der deutlichen Abgrenzung gegenüber Texten, die durch KI entstehen – was aus meiner Sicht etwas aus der Zeit gefallen ist. Denn nur, weil ein Text mit Hilfe einer KI generiert wurde, macht ihn das nicht unauthentisch oder weniger wirksam. Meiner Erfahrung nach liegt es im Wesentlichem am Anwender.

Wer vorher 08/15 Text aus der eigenen Feder verfasst hat, schreibt auch mit KI-Unterstützung weiterhin Texte auf einem solch generischen Niveau. Wer hingegen technischen wie textliches Verständnis und zumindest einen Funken Kreativität mitbringt, kann sich selbst mittels KI auf ein ganz neues Level hieven. Sowohl quantitativ als auch qualitativ.

Diese generelle Abneigung gegenüber KI-Unterstützung steht nicht nur im direkten Widerspruch zum Antrieb so vieler Unternehmen, ihre Prozesse mittels KI zu optimieren, sie ist vielmehr auch eine vollkommen unnötige Limitierung des eigenen Potenzials.

Das Ziel der Autorin ist eine Art „ehrliches Marketing“: weniger Maske, mehr Mensch. Weniger Tricks, mehr echtes Interesse. Weniger Lautstärke, mehr Resonanz. Gerade in einer Zeit, in der viele Marketingbotschaften wie ein einziger, austauschbarer Singsang wirken, ist dieser Gegenentwurf nachvollziehbar. Das kann ich nur unterstreichen, nur hat das relativ wenig mit KI und relativ viel mit der Unzulänglichkeit der Anwender zu tun.

Was funktioniert: Ton, Lesbarkeit, Einstieg

Die größte Stärke des Buches ist sein Ton. Eva Laspas schreibt nicht von oben herab, sondern wie jemand, der Leser an die Hand nimmt. Der Text will ermutigen, beruhigen und einordnen. Das kann für Menschen, die sich von Marktlogik, Social-Media-Tempo und ständigem „Mehr“ erschöpft fühlen, durchaus wohltuend sein.

Hinzu kommt: Das Buch ist leicht zugänglich. Es kommt ohne Fachsprache aus, baut keine Barrieren, keine überfrachteten Modelle. Und ja, es gibt Passagen, die praktischen Wert haben: Die Logik, dass man zuerst zuhört, dann passgenau anbietet, zuverlässig liefert und anschließend aktiv um Empfehlungen bittet, ist bewährt. Es sind Basics – aber Basics funktionieren, wenn man sie wirklich lebt.


Eva Laspas – die Autorin hinter dem „Businessroman“ als Marketingformat

Eva Laspas ist österreichische Autorin, Unternehmerin und Kommunikationsexpertin, die sich in ihrer Arbeit stark über Sprache, Persönlichkeit und innere Ausrichtung definiert – weniger über klassische Marketingmechanik. Auf ihrer eigenen Website positioniert sie sich als Begleiterin für das Format „Businessroman“: eine Mischung aus Storytelling, Positionierung und Marketing, oft verbunden mit Ghostwriting-/Buchprojekt-Begleitung. 

Ihre thematische Bandbreite ist auffällig ganzheitlich: Sie nennt als Spezialisierungen Kommunikation, Psychologie, Gesundheit und TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) – ein Profil, das erklärt, warum ihre Texte häufig eine spirituell angehauchte, resonanzorientierte Tonlage haben.  Auf LinkedIn beschreibt sie sich außerdem als Mentorin, die vor allem selbständige Frauen adressiert und stark über Klarheit, Entscheidungen und Wirkung argumentiert. 

Als Autorin ist Laspas keineswegs Erstling: In Autorenprofilen wird ihr ein langjähriger Schreibhintergrund zugeschrieben, mit Schwerpunkt auf Gesundheitsbranche, Veränderungsprozessen, spirituellen Themen und Selbsterfahrung; zugleich wird dort von einer größeren Anzahl veröffentlichter Bücher gesprochen.  Ihr aktuelles Buch Ich bin. Du bist. Wir wirken. wird im Handel explizit als Businessroman geführt und als Heldenreise gerahmt, die „emotionales Marketing“ in Schritten greifbar machen soll – also genau diese Zwischenwelt aus Ratgeberimpuls und erzählerischer Form, die sie als ihr Markenzeichen ausbaut. 


Wo es aus meiner Sicht bricht: Romantisierung statt Marktlogik

Die problematische Stelle liegt dort, wo ein Ideal als Erklärung verkauft wird.

„Marketing ist Beziehung. Liebe.“ – das klingt schön, und als innere Haltung kann es sogar klärend sein. Aber die Realität der meisten Märkte ist alles andere als romantisch. Sie ist laut, schnell, umkämpft und in vielen Branchen geprägt von Vergleichbarkeit. Menschen kaufen nicht automatisch bei dem, der es „am ehrlichsten meint“ – vollkommen losgelöst davon, dass du wohl in den allermeisten Fällen überhaupt nicht erkenntlich ist. Was soll schon „ehrlich“ in diesem Zusammenhang bedeuten und inwieweit definiert man die „Unehrlichkeit“ der anderen Akteure? Sie kaufen bei dem, der sichtbar ist, verfügbar ist, verständlich ist, beweisbar ist – und der im richtigen Moment in ihrem Kopf auftaucht.

Das ist kein zynischer Gegenentwurf, sondern die Grundspannung, in der modernes Marketing stattfindet: Wer Tiefe will, muss trotzdem Reichweite erzeugen. Wer Beziehung will, muss trotzdem Aufmerksamkeit bekommen. Wer „wahrhaftig“ sein will, muss trotzdem zuspitzen können. Und das war schon immer so. Auch weit vor Social-Media und KI.

Dieses Spannungsfeld wird im Buch nur angerissen. Die Konsequenz: Die Leitidee wirkt wie ein moralischer Appell, aber sie wird nicht in eine robuste Strategie überführt. Und das macht sie für viele Leser gefährlich – nicht, weil sie „falsch“ wäre, sondern weil sie schlichtweg unvollständig ist. Wer sie eins zu eins übernimmt, riskiert, mit viel Herz und wenig Wirkung zu arbeiten.

„Wenn Kommunikation nur noch rasch, nebenbei und zwischendurch passiert, verliert sie das, was Menschen eigentlich suchen: echtes Interesse. Worte ohne Präsenz sind Lärm. Präsenz ohne Worte ist oft schon genug.“
Eva Laspas

Empfehlungsmarketing: wirksam, aber ambivalent

Der praktische Teil läuft im Kern auf Empfehlungs- und Beziehungsmarketing hinaus. Das ist ein legitimer Ansatz, gerade für Solo-Selbstständige, Berater, Coaches, Dienstleister. Er kann Vertrauen stabilisieren und Akquise stressärmer machen.

Aber auch hier fehlt die kritische Ambivalenz.

Denn Empfehlungsmarketing ist ein Feld, in dem Nähe schnell instrumentell wird. Es gibt Branchen und Szenen – nicht nur im Network Marketing – in denen Freundlichkeit und „Verbindung“ als Verkaufshebel benutzt werden. Dann wird Beziehung zur Währung, und Vertrauen zur Ressource, die man verbraucht.

Ein Buch, das Beziehung als Kern setzt, müsste genau diese Grenze schärfen: Wo endet echtes Interesse und wo beginnt strategische Nähe? Wie schützt man Kunden – und sich selbst – davor, Beziehung zur Masche zu machen? Diese Reflexion bleibt für mich zu dünn, dabei wäre sie enorm wichtig. Das erlebe ich nicht zuletzt jeden Tag in meiner Finanzbubble.

Zwischen den Genres: Businessroman, Ratgeber, Manifest

Die Autorin versteht ihr Werk selbst als Businessroman. Das ist an sich völlig legitim. Ein Businessroman kann etwas, das klassische Ratgeber oft nicht schaffen: Er kann Emotionen transportieren, Situationen lebendig machen, Erkenntnisse in Szenen verankern.

Nur: Ein Businessroman muss sich trotzdem an zwei Arten von Qualität messen lassen.

Erstens an literarischer Verdichtung: Figuren, Konflikt, dramaturgischer Sog, Szenen, die mehr zeigen als erklären.

Zweitens an gedanklicher Klarheit: Wenn ein Buch Orientierung geben will, muss es markieren, ob etwas Metapher ist oder Behauptung. Es darf poetisch sein – aber es sollte nicht so tun, als wäre Poesie automatisch Erklärung.

Ich bin. Du bist. Wir wirken. schwankt hier häufig. Stellenweise wirkt es wie ein Manifest: beschwörend, sinnstiftend, aber ohne die disziplinierende Kraft von sauberer Argumentation oder literarischer Verdichtung. Das ist nicht per se „schlecht“. Es wird nur dann schwierig, wenn daraus implizit ein Anspruch an Wahrheit und Methode entsteht.

Spirituelle Sprache: stimmungsvoll, aber riskant

Spiritualität ist für sich genommen kein K.O.-Kriterium. Viele Leser suchen genau diese Art von Sprache, weil sie ihnen Bilder gibt, die rationaler Business-Sprech nicht liefern kann.

Problematisch wird es dort, wo sehr vage Begriffe wie „Frequenz“ oder „Inkarnation“ als Deutungsrahmen verwendet werden, ohne klarzustellen, ob wir in einer poetischen Metapher sind oder in einem Erklärungssystem.

Dann entsteht eine typische Schieflage: Es klingt bedeutsam – aber man kann es nicht prüfen, nicht greifen, nicht anwenden. Und genau das ist für ein Buch, das Wirkung verspricht, eine Schwäche.

Wenn Biologie zur Abkürzung wird

Besonders empfindlich wird diese Schieflage in Passagen, in denen psychologische und biologistische Ketten sehr linear gezogen werden (Gedanke → Gefühl → Hormone → Wirkung im Körper → „Grundemotion“).

Ja: Stress beeinflusst Hormone. Ja: Gefühle haben körperliche Korrelate. Aber die Ableitung einer quasi stabilen, persönlichen „Grundemotion“ aus solchen Ketten ist ohne saubere Einordnung schnell mehr Behauptung als Hilfe.

In einem Roman darf man das als Bild erzählen. In einem Businessroman, der Erkenntnis verspricht, müsste man es entweder sauber als Metapher markieren oder mit Klarheit und Differenzierung absichern. Das passiert nicht konsequent.

Form, Ausstattung und Gegenwert

Das Buch wirkt in Gestaltung und Satz sichtbar self-published: viel Weißraum, große Schrift, luftige Seiten. Das kann im besten Fall die Lesbarkeit erhöhen, reduziert aber die Informationsdichte.

Und dann steht da ein Preis von 21,90 Euro.

Bei einem schmalen Umfang ist Gegenwert nicht nur eine Frage der Papierqualität, sondern der Dichte: Wie viel Substanz steckt pro Seite drin? Wie viel trägt wirklich? Wenn im Schlussdrittel zusätzlich Elemente auftauchen, die wie Werkschau wirken, verschiebt sich dieses Verhältnis weiter. Das ist für mich einer der stärksten Gründe, warum die Preis-Leistung in diesem Fall nicht aufgeht.

„Es ist die Frequenz, mit der du inkarniert bist, die durch deine Worte hindurch klingt. Wenn du innerlich leuchtest, werden andere Menschen das spüren – auch ohne große Bühne. Und wenn du dich selbst nicht glaubst, glaubt dir der Markt erst recht nicht.“
Eva Laspas

Fazit

Ich bin. Du bist. Wir wirken. ist ein Buch mit Herz – und mit einem verständlichen Wunsch: Marketing soll menschlicher werden. Das ist eine starke Intention. Aber Intention ersetzt keine Methode.

Wer sich nach einer sanften, beziehungsorientierten Perspektive sehnt und mit spirituell gefärbter Sprache etwas anfangen kann, wird hier Trost, Bestärkung und ein paar brauchbare Grundlagen finden.

Wer jedoch belastbare Modelle, klare Abgrenzungen, eine realistische Einbettung in Marktlogik und einen hohen Informationsgehalt erwartet, wird enttäuscht sein. Das Buch bewegt sich zwischen Roman, Ratgeber und Manifest – und bleibt genau dadurch in entscheidenden Momenten zu ungenau.

Am Ende bleibt für mich der Eindruck: Es möchte Wirkung erklären, aber es beschreibt vor allem Sehnsucht. Und Sehnsucht ist ein guter Anfang – nur selten ein tragfähiger Plan.

Meine 5 Key Learnings aus Ich bin. Du bist. Wir wirken. Beziehung als Kern emotionalen Marketings: Ein Businessroman mit praktischen Schritten – von Eva Laspas:

Beziehung schlägt Botschaft – aber nur, wenn sie spürbar ist.

Das Buch erinnert daran, dass Menschen nicht auf Slogans reagieren, sondern auf das Gefühl, wirklich gemeint zu sein. „Wirkung“ entsteht weniger durch perfekte Formulierungen als durch Präsenz, Ton und Aufrichtigkeit. Wer Marketing nur als Maßnahme betrachtet, baut selten Vertrauen auf. Wer es als Beziehungsarbeit versteht, gewinnt langfristig die stabilere Basis.

Zuhören ist nicht nett, sondern strategisch.

Laspas macht klar: Wer verkaufen will, muss zuerst verstehen – nicht nur das Problem, sondern auch die Sprache und die Werte des Gegenübers. Gute Fragen ersetzen in vielen Fällen den besten Pitch. Das wirkt schlicht, ist aber in der Praxis das, woran die meisten scheitern: zu schnell senden, zu wenig aufnehmen. Aus Zuhören wird passgenaues Angebot statt Gießkanne.

Service ist ein Teil der Marke, nicht das Danach.

Ein zentraler Impuls ist, dass Marketing nicht endet, wenn jemand kauft, sondern dort erst seine Glaubwürdigkeit beweist. Service, Zuverlässigkeit und Nachbetreuung werden als eigentliche Vertrauensarbeit verstanden. Wer hier sauber liefert, macht Empfehlungen wahrscheinlicher – ohne Druck, ohne Taktik-Show. Das Buch schiebt den Fokus weg vom „Gewinnen“ hin zum „Halten“.

Empfehlungen sind mächtig – und moralisch heikel.

Der Text setzt stark auf Weiterempfehlung als Wachstumshebel: Wenn Beziehung stimmt, kommt Reichweite über Menschen. Das funktioniert besonders gut für Selbstständige und erklärungsbedürftige Dienstleistungen. Gleichzeitig steckt darin eine stille Warnung: Sobald Nähe als Verkaufsargument missbraucht wird, kippt Vertrauen. Wer Empfehlungsmarketing nutzt, muss deshalb besonders klar bleiben in Integrität und Grenzen.

Deine innere Ausrichtung färbt deine Außenwirkung.

Laspas vertritt die These, dass Menschen nicht nur Inhalte wahrnehmen, sondern die „Schwingung“ dahinter – also Sicherheit, Klarheit, Unruhe oder Überzeugung. Ob man diese Sprache spirituell liest oder psychologisch, der praktische Kern bleibt: Inkonsistenz spüren andere sofort. Wer innerlich unscharf ist, kommuniziert nach außen diffus. Umgekehrt kann Klarheit im Inneren die stärkste Vereinfachung im Marketing sein.

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