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“Der mobile Arbeitsplatz. Vor- und Nachteile des mobilen Arbeitsplatzes aus Mitarbeitersicht”

Diese Hausarbeit habe ich für das Modul „Wissenschaftliche Methoden – Qualitativ“ an der FOM Hochschule geschrieben. Sie wurde mit der Note 1,3 bewertet.

Seit Ende des 20. Jahrhunderts ist das gelegentliche oder dauerhafte mobile Arbeiten möglich. Vorreiter sind dabei vor allem junge, digitale Unternehmen, vornehmlich aus dem Dienstleistungssektor, sowie Konzerne. Die zunehmende Digitalisierung unterstützt diese Entwicklung und treibt sie stetig weiter voran..

In kleineren und in vielen traditionsreichen mittelständischen Unternehmen dagegen war mobiles Arbeiten lange nur ausgewählten Gruppen von Mitarbeitenden und diesen lediglich tageweise vorbehalten. Einige Führungskräfte wollten dieses Thema gar in keiner Form angehen und fokussierten sich ausschließlich auf die physische Anwesenheit ihrer Mitarbeitenden. Das Arbeiten von unterwegs oder zu Hause aus wurde als nicht produktiv und nicht kontrollierbar deklariert. Dabei belegen Studien das Gegenteil. Dennoch war es häufig nicht gern gesehen, dass Mitarbeitende diese Möglichkeit trotz beruflicher Ambitionen in Anspruch nahmen und während der Kernarbeitszeit außerhalb des Büros arbeiten wollten – selbst wenn entsprechende Homeoffice-Regelungen im Vorfeld getroffen wurden.

Im Frühjahr 2020 veränderte sich diese Situation schlagartig: Zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2 musste der persönliche Kontakt – auch am Arbeitsplatz – zwingend vermieden werden. Die Menschen sollten, wann immer möglich, zu Hause bleiben. So wurde das Homeoffice für Millionen von Angestellten zu ihrem neuen Arbeitsalltag.

Umfragen aus den USA dokumentieren, dass sich von März auf April 2020 die Anzahl der mobil arbeitenden Mitarbeitenden verdoppelte.

Viele Unternehmen, Führungskräfte und Mitarbeitende mussten sich erstmalig mit mobiler Arbeitsplatzgestaltung beschäftigen und sich auf die ungewohnte Situation einstellen. So wurde Homeoffice für viele Unternehmen zur obersten Priorität und schon nach einigen Monaten konnte konstatiert werden, dass mobiles Arbeiten tatsächlich funktionieren kann.

Dabei spielt die Kreativität der Unternehmen allerdings eine wichtige Rolle, um den Herausforderungen der neuen Umgebung gerecht zu werden. Viele boten Online-Veranstaltungen zu den Themen Teambuilding und Betriebssport an oder organisierten virtuelle Grillabende und Kaffeepausen. Sie stellten innerhalb kürzester Zeit auf Laptops und Mobiltelefone um und erweiterten die Software-Landschaft um diverse digitale Kommunikationstools.

In einer Gallup-Umfrage gaben bereits im April 2020 59 Prozent der Befragten an, dass sie auch nach der Pandemie weiterhin von zu Hause aus arbeiten möchten.

Mobiles Arbeiten und Homeoffice konnten sich demnach in der Arbeitswelt etablieren und werden in den nächsten Jahren weiterhin an Bedeutung gewinnen.

Diese Studienarbeit ist perfekt für dich, wenn du dich in deinem Studium mit Personal- oder Führungsthemen beschäftigst und dich diesem aktuellen Thema wissenschaftlich nähern möchtest.

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„Controlling junger Wachstumsunternehmen/Start-ups. Anforderungen nach Lebenszyklusphasen“

Diesen Essay habe ich für das Modul „Operatives Controlling“ an der FOM Hochschule geschrieben. Er wurde mit der Note 1,0 bewertet.

Start-ups kommt in Deutschland eine hohe wirtschaftliche Bedeutung zu. Sie dienen nicht nur als relevante Grundlage für Wachstum und Innovation, sondern erhöhen gleichsam die Attraktivität ihrer Standorte für Investoren und Investorinnen sowie Unternehmen. Nichtsdestotrotz ist eine erfolgsversprechende oder neuartige Geschäftsidee noch kein Garant für wirtschaftlichen Erfolg. Gerade zu Beginn ist das Risiko des Scheiterns für junge Unternehmen besonders hoch. Häufig fehlt den ambitionierten Jungunternehmern und Jungunternehmerinnen das ökonomische Verständnis, um ihr Unternehmen dauerhaft erfolgreich am Markt zu positionieren.

Fehlendes Controlling ist der häufigste Grund für das Scheitern junger Unternehmen. Viele Liquidationen lassen sich darauf zurückführen, dass der Wunsch mit der eigenen Idee erfolgreich zu werden oftmals dazu führt, dass ökonomische Grundregeln missachtet werden. Zu spät erkennen die Gründer:innen, dass das Unternehmen nicht wirtschaftlich agiert.

Start-ups unterscheiden sich maßgeblich von etablierten Unternehmen und benötigen eine andere Art des Controllings. Das gilt vor allem hinsichtlich ihrer Struktur, Organisationsform, Flexibilität, Ressourcen sowie Entscheidungsgeschwindigkeit.

Im Rahmen dieses Essays untersuche ich im Allgemeinen die Aufgaben des Controllings sowie im Speziellen die Anforderungen an das Controlling junger Unternehmen. Ein besonderes Augenmerk lege ich dabei auf die unterschiedlichen Entwicklungsstände, die Start-ups durchlaufen. Die dabei erzielten Erkenntnisse gilt es im Anschluss auf die drei wesentlichen Lebenszyklusphasen zu übertragen.

Diese Studienarbeit ist perfekt für dich, wenn du dich mit Controlling-Themen im Umfeld junger Wachstumsunternehmen und Start-ups beschäftigen möchtest und einen groben Rahmen dafür suchst.

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“Nutzenvermittlung in der Kundenkommunikation. Die ‘richtige’ Verkaufsgesprächsführung”

Diese Hausarbeit habe ich für das Modul „Vertriebsmanagement“ an der FOM Hochschule geschrieben. Sie wurde mit der Note 1,0 bewertet.

Auch im Zeitalter des Internets steht das Verkaufsgespräch im Zentrum jedes Verkaufserfolgs. Modernes Verkaufen ist ein Zusammenspiel aus geschicktem Marketing, direkten Gesprächen von Kunden und Kundinnen mit Verkäufer:innen sowie der gesamten Kommunikation über das Internet, die Printmedien oder andere Werbekanäle.

Das, was zwischen dem ersten Kontakt zum Kunden bzw. zur Kundin und dem Verkaufsabschluss steht, betrachten viele Verkäufer:innen noch als etwas Kompliziertes. Tatsächlich ist das Verkaufsgespräch sehr vielschichtig und es gibt viel darüber zu lernen. Aber es ist nicht kompliziert. Was bei zahlreichen Verkäufer:innen leicht wirkt, ist das Ergebnis jahrelanger Arbeit an sich selbst.

Wie kommunizieren Berater:innen adäquat mit ihren Kunden und Kundinnen? Wie kombinieren sie das Fragen und Zuhören so geschickt, dass sie daraus offene wie versteckte Kundenbedürfnisse erkennen und klassifizieren können? Wie vermitteln sie schlussendlich den Nutzen ihres Produktes optimal? Im Rahmen dieser Hausarbeit ergründe ich diese Fragestellungen. Darüber hinaus beleuchte ich, welche Phasen das durchschnittliche Verkaufsgespräch durchläuft und wie der Kundennutzen zielgerichtet artikuliert wird. Diese Erkenntnisse gilt es auf den Beruf des Finanzberaters bzw. der Finanzberaterin zu übertragen.

Die Hausarbeit besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil lege ich die theoretischen Grundlagen für das weitere Vorgehen dar: Anhand des Metamodells der Sprache nach Bandler und Grunder erläutere ich die Herausforderungen der Kommunikation und gehe auf eine Reihe von Lösungsansätzen ein. Es folgen Ausführungen zum Kommunikationsquadrat im Rahmen des gezielten Zuhörens nach Friedemann Schulz von Thun. Um die Kundenbedürfnisse zu skizzieren sind zudem Fragetechniken zum Kano-Modell zu berücksichtigen. Seinen Abschluss findet der erste Teil in Erläuterungen zur Nutzenargumentation und Nutzenvermittlung sowie einer grafischen Darstellung des durchschnittlichen Verkaufsgesprächs.

Daran schließt sich der Praxisteil dieser Arbeit an. In Teil zwei werden die Erkenntnisse aus dem Theorieteil – insbesondere die Nutzenvermittlung – auf den Beruf des Finanzberaters bzw. der Finanzberaterin übertragen. Die sechs vorgestellten Phasen eines Verkaufsgesprächs lassen sich dabei auf die drei wesentlichen reduzieren: die Vorbereitung, das Gespräch selbst und die Nachbereitung. Jeder Phase widme ich dabei einen eigenen Abschnitt, in dem ich spezifische und allgemeingültige Ratschläge erarbeite.

Diese bilden die Quintessenz dieser Hausarbeit und leiten abschließend direkt in das Fazit über. In diesem werden die Ergebnisse anhand der Zielsetzung kritisch gewürdigt, bevor im Ausblick auf daran anschließende Forschungsfragen, Weiterentwicklungen sowie Verbesserungen eingegangen wird.

Diese Studienarbeit ist perfekt für dich, wenn du dich in deinem Studium mit dem vertrieblichen Schwerpunkt beschäftigst und du dich diesem Grundlagen-Thema wissenschaftlich nähern möchtest.

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„Einflussfaktoren auf die Wertentwicklung von Kryptowährungen am Beispiel von Bitcoin“

Diese Studienarbeit habe ich für das Modul „Wissenschaftliche Methoden – quantitative Datenanalyse“ an der FOM Hochschule geschrieben. Sie wurde mit der Note 1,0 bewertet.

Die Wertentwicklung von Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum hat in den vergangenen Jahren nicht nur Blockchain-Interessierte auf diese neue Assetklasse aufmerksam gemacht. Technikinteressierte Anhänger:innen gehörten bereits zu den ersten Investoren und Investorinnen in diese digitalen Zahlungsmittel. Mittlerweile existieren weltweit mehr als 6.500 solcher Kryptowährungen mit einer Marktkapitalisierung von 364,14 Milliarden US-Dollar.

Ihnen wird aufgrund ihrer Dezentralität, die aus dem Prinzip der Kryptografie resultiert, ein hohes Maß an Sicherheit als Zahlungsmittel zugesprochen. Ihre Datenverteilung erfolgt auf eine Vielzahl verschiedener Server und erschwert dadurch Manipulationen. Dennoch ist es in der Vergangenheit bereits etliche Male zu größeren Diebstählen gekommen. Neben dem Transfer werden Kryptowährungen allerdings von vielen auch zur Wertaufbewahrung, Kursspekulation und Diversifikation ihrer Portfolios genutzt. Bitcoin ist dabei mit einem Marktanteil von 59,2 Prozent die mit Abstand größte und bekannteste Kryptowährung.

In Zeiten historisch niedriger Zinsen und angesichts der Furcht vor Inflation und einer langanhaltenden Rezession sind viele Investoren und Investorinnen auf der Suche nach alternativen Investmentmöglichkeiten. Jedoch sind Kryptowährungen nicht nur eine Wette auf die Zukunft, sondern gleichzeitig auch hoch volatil. Die Menge der erzeugbaren Bitcoins ist darüber hinaus auf 21 Millionen Stück begrenzt. Dadurch entsteht eine künstliche Knappheit und der Preis soll gestützt werden.

Welche Determinanten haben einen signifikanten Einfluss auf die Kursentwicklung der Kryptowährung Bitcoin? Welche nicht? Um diese Fragestellung geht es in der Hausarbeit. Indirekt wird bei der Auswahl der Variablen damit auch untersucht, inwieweit diese neue Assetklasse als Diversifikationsinstrument genutzt werden kann. Dazu wird ein lineares Regressionsmodell verwendet.

Diese Studienarbeit ist perfekt für dich, wenn du einen Leitfaden zur Erstellung eines Multiplen Linearen Regressionsmodells suchst und die BLUE-Kriterien sauber mit der Software R testen willst.

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“Wohnraum, Wohnungsmarktregulierung und Mietpreisbremse in Deutschland”

Diesen Essay habe ich für das Modul “Makroökonomik & Wirtschaftspolitik” an der FOM Hochschule geschrieben. Er wurde mit der Note 1,0 bewertet.

Der sogenannte „bezahlbare“ Wohnraum in deutschen Metropolen ist seit 2010 ein emotional wie politisch aufgeladenes Thema. Die gestiegene Nachfrage nach Wohnraum in den Ballungsregionen und Universitätsstädten wurde nicht durch ein ausreichend erhöhtes Angebot ausgeglichen und führte so zu steigenden Mieten.

Auf Druck der Bevölkerung und der Medienberichterstattung wurde das Thema Teil der politischen Agenda. Dabei entwickelte sich insbesondere die erst kürzlich verlängerte Mietpreisbremse neben dem Mietendeckel zum viel diskutierten Punkt. Bereits zu deren Einführung sprach die Große Koalition von Alternativlosigkeit. Kritiker:innen sehen bis heute keine Verbesserungen, dafür aber erhöhten gerichtlichen und bürokratischen Aufwand. Die Bereitstellung des benötigten Wohnraums scheitert vielerorts an Protesten, Vorschriften und Distanz zu Investoren und Investorinnen.

Die zentrale Fragestellung dieses Essays lautet daher: Erreichen die politischen Interventionen ihre Ziele? Entspricht die Situation der weitverbreiteten Wahrnehmung? Zur Beantwortung ziehe ich Studien heran und betrachte unterschiedliche Aspekte dieses sozialpolitischen Themas.

Zunächst erfährst du, wie sich die Preisbildung beim Wohnraum ohne politische Interventionen vollzieht. Demnach dient der Preis des Wohnraums als wesentlicher Knappheitsindikator. Vor diesem Hintergrund betrachtet der Essay zwei Studien zur Mietpreisentwicklung in Deutschland: zuerst mit Blick auf den Gesamtmarkt und anschließend beschränkt auf einige angespannte Wohnungsmärkte, in denen die Mietpreisbremse greift. Das Resultat widerlegt schließlich die Behauptung, dass die Mieten in Deutschland langfristig immer schneller steigen. Besonders aufschlussreich ist aber der Befund, dass einige Ballungsgebiete aufgrund einer Wohnungsbauoffensive die Nachfrage durch ein erhöhtes Angebot decken konnten und sich die Situation dadurch entspannte.

Betrachtet man die politischen Regulierungen, lässt sich feststellen, dass das deutsche Mietrecht als mieterfreundlich einzustufen ist und der Staat sowie die Kommunen über diverse Stellhebel in den Markt eingreifen. In Bezug auf die Mietpreisbremse entsteht ein ernüchternder Eindruck. Obgleich die Wirksamkeit von der Bundesregierung verkündet und die Verlängerung Anfang 2020 bestätigt wurde, lässt sich der behauptete Effekt wissenschaftlich nicht darstellen. Im Gegenteil: Weder aus Sicht der Investoren und Investorinnen noch aus Sicht der Wissenschaft werden nennenswerte Verbesserungen wahrgenommen. Dafür lassen sich eine Vielzahl von Verschlechterungen erkennen. Aus ökonomischer und sozialpolitischer Sicht gäbe es weitaus wirksamere, für die Medien jedoch weniger interessante Ansätze.

Diese Studienarbeit ist perfekt für dich, wenn dein Studium einen wirtschaftspolitischen oder Immobilien-Schwerpunkt hat und du dich emotionalen Themen wissenschaftlich nähern willst.

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“Spekulationsblasen. Die Tulpenmanie im 17. Jahrhundert”
Spekulationsblasen Die Tulpenmanie im 17. Jahrhundert Studienarbeit Celine Nadolny

Diese Studienarbeit habe ich für das Modul “Finanzierung & Investition” an der FOM Hochschule geschrieben. Sie wurde mit der Note 1,3 bewertet.

Bis heute wird die Tulpenmanie als „die erste große Sucht“ bezeichnet und als Vergleichsobjekt für Übertreibungen an den Kapitalmärkten herangezogen. Die Spekulationsobjekte lassen sich dabei variabel austauschen. Das Interesse der Anleger:innen wurde bereits in der Vergangenheit geweckt und wird auch in Zukunft durch interessante Anlageklassen geweckt werden. Eine Kombination aus Geld, Knappheit und Begehrlichkeit könnte dabei als Fundament für steigende Preise dienen.

Zu beachten ist, dass ich diese wissenschaftliche Ausarbeitung vor der Corona-Krise verfasst habe. Zu einem Zeitpunkt, als sich seit über einem Jahrzehnt die Börsen im Aufwärtstrend befanden und sich Stimmen mehrten, dass dies in einem baldigen Crash enden könnte. Einem solchen, wie er sich zu Beginn des Jahrtausends in nur acht Jahren zweimal ereignet hat.

Mit dieser Studienarbeit ergründe ich, warum die Tulpenmanie im 17. Jahrhundert entstehen konnte und ob ihr Verlauf in Phasen unterteilt werden kann. Daraus entstehen Ableitungen für zukünftige Spekulationsblasen in Form von Mustern. Anhand dieser Muster erhalten Anleger:innen eine Indikation für den Reifegrad der entsprechenden Übertreibung.

Die Dotcom-Blase 2001 und die Subprime-Blase 2008 markieren die bislang kürzeste Zeitspanne zwischen zwei Spekulationsblasen in der Geschichte der Kapitalmärkte. Dabei sind Spekulationsblasen als Folge systematischer Fehleinschätzungen in der Historie nicht ungewöhnlich. Denn bereits 1637 ereignete sich in den Vereinigten Provinzen der Niederlande die Tulpenmanie, eine der ersten dokumentierten Spekulationsblasen. Tulpen wurden dabei zum Symbol für Übertreibung und Crashs an den Börsen. Eine einzige Tulpenzwiebel konnte damals den Preis eines Hauses im Amsterdamer Stadtzentrum erzielen. Als die Spekulanten Panik ereilte, fielen die Preise jedoch innerhalb weniger Wochen auf ihr ursprüngliches Niveau. Paradoxerweise führte dies aber nicht zu einer langanhaltenden niederländischen Wirtschaftskrise, wie es einige Autoren und Autorinnen behaupten. Denn die Ausschweifungen hatten in ganz Europa Interesse an der Tulpe geweckt und durch die Entwicklung des Exporthandels konnte die Krise im Inland ausgeglichen werden.

Diese Studienarbeit ist perfekt für alle Anleger:innen, die verstehen wollen, wie Spekulationsblasen entstehen und natürlich auch für Studierende mit Schwerpunkten im Bereich Finanzen.

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“Work-Life-Balance. Eine kritische Betrachtung aus Mitarbeiter- und Unternehmenssicht”

Diese Studienarbeit habe ich für das Modul “Wissenschaftliches Arbeiten” an der FOM Hochschule geschrieben. Sie wurde mit der Note 1,3 bewertet.

Work-Life-Balance hat innerhalb der letzten zehn Jahre in Literatur und Unternehmen an Präsenz gewonnen. Das weist auf ein bedeutsames gesellschaftliches Problem hin – das Spannungsfeld Familie und Beruf, das im Deutschen meist als „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ bezeichnet wird.

Das Verständnis der Schnittstelle von Arbeit und Leben ist von entscheidender Bedeutung. Seine Ursprünge hat dies in verschiedenen sozialen Kontexten: der Berufstätigkeit von Frauen, veränderten Geschlechterrollen, dem demografischen Wandel, wechselhafteren Biografien und dem Interesse von Unternehmen an flexiblen Arbeitskräften angesichts der Globalisierung.

Das Konzept umfasst über die wissenschaftliche hinaus drei Ebenen:

  1. eine normative Ebene (die Vorstellung eines gelungenen Lebens)
  2. eine Handlungsebene (die Harmonisierung der Lebensführung durch Handlungen und Lösungen) und
  3. eine Organisationsebene.

Außerdem spielen die betrieblichen Praktiken und Maßnahmen sowie die Selbstdarstellung des Unternehmens eine Rolle.

Work-Life-Balance Eine kritische Betrachtung aus Mitarbeiter- und Unternehmenssicht Studienarbeit Celine Nadolny

Das transnationale Konzept, das die Wechselbeziehungen zwischen Lebensbereichen untersucht, wird inzwischen auch von verschiedenen anderen Disziplinen aufgegriffen.

Im Laufe der Jahre breitete sich die Forschungslandschaft dabei auf immer mehr wissenschaftliche Disziplinen aus. So wird Work-Life-Balance inzwischen nicht nur in seiner Theorie von Soziologen und Psychologen untersucht. Zunehmend widmen sich auch die Politikwissenschaft, die Arbeits- und Organisationspsychologie sowie die Betriebswirtschaftslehre diesem Thema praxisorientiert. Innerhalb der letzteren findet die Work-Life-Balance insbesondere im Bereich des Personalmanagements Beachtung.

Quer durch alle Branchen zeigen sich gesteigerte Belastungen sowie erhöhte Leistungsintensität infolge von verkürzten Innovationszyklen und verstärktem Kundendruck durch erhöhte Marktanforderungen. Die Adressaten vieler Ratgeber zum Thema Work-Life-Balance sind allerdings Individuen, die Beruf, Karriere, Kinder und eigene Bedürfnisse in ein für sie stimmiges Verhältnis bringen wollen. Unterstützung erhalten sie dabei zunehmend auch von Unternehmen. Es gibt mittlerweile kaum noch ein größeres Unternehmen, das nicht in der einen oder anderen Form Maßnahmen zur Unterstützung der Vereinbarkeit der Erwerbsarbeit mit dem Privatleben anbietet – und damit auch mehr oder weniger explizit für sich wirbt. Aber woran liegt es dann, dass ein erheblicher Anteil der Erwerbstätigen über Probleme klagt und bei vielen Gesundheit oder private Bedürfnisse zu kurz kommen? Das ergründet diese Arbeit ebenso wie die eventuellen Unterschiede zwischen mittleren und großen Unternehmen.

Diese Studienarbeit ist perfekt für dich, wenn dein Studium die Schwerpunkte Mitarbeiter:innen im Bereich HR und Führungskräfte oder ähnliche aufweist.

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