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Meine Veröffentlichungen für Euch

„Einflussfaktoren auf die Wertentwicklung von Kryptowährungen am Beispiel von Bitcoin“

Diese Studienarbeit habe ich für das Modul „Wissenschaftliche Methoden – quantitative Datenanalyse“ an der FOM Hochschule geschrieben. Sie wurde mit der Note 1,0 bewertet.

Die Wertentwicklung von Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum hat in den vergangenen Jahren nicht nur Blockchain-Interessierte auf diese neue Assetklasse aufmerksam gemacht. Technikinteressierte Anhänger gehörten bereits zu den ersten Investoren in diese digitalen Zahlungsmittel. Mittlerweile gibt es weltweit mehr als 6500 solcher Kryptowährungen mit einer Marktkapitalisierung von 364,14 Milliarden US-Dollar.

Ihnen wird aufgrund ihrer Dezentralität, die aus dem Prinzip der Kryptografie resultiert, ein hohes Maß an Sicherheit als Zahlungsmittel zugesprochen. Ihre Datenverteilung erfolgt auf eine Vielzahl verschiedener Server und erschwert Manipulationen. Dennoch gab es in der Vergangenheit bereits etliche Male größere Diebstähle. Neben dem Transfer werden Kryptowährungen allerdings von vielen auch zur Wertaufbewahrung, Kursspekulation und Diversifikation ihrer Portfolios genutzt. Bitcoin ist dabei mit einem Marktanteil von 59,2 Prozent die mit Abstand größte und bekannteste Kryptowährung.

In Zeiten historisch niedriger Zinsen und mit der Furcht vor Inflation und einer langanhaltenden Rezession sind viele Investoren auf der Suche nach alternativen Investmentmöglichkeiten. Jedoch sind Kryptowährungen nicht nur eine Wette auf die Zukunft, sondern auch hoch volatil. Die Menge der erzeugbaren Bitcoins ist darüber hinaus auf 21 Millionen Stück begrenzt. Dadurch entsteht eine künstliche Knappheit und der Preis soll gestützt werden.

In dieser Hausarbeit wird die Fragestellung untersucht, welche Determinanten einen signifikanten Einfluss auf die Kursentwicklung der Kryptowährung Bitcoin haben und welche nicht. Indirekt wird bei der Auswahl der Variablen damit auch untersucht, inwieweit diese neue Assetklasse als Diversifikationsinstrument genutzt werden kann. Dazu wird ein lineares Regressionsmodell verwendet.

Diese Studienarbeit ist perfekt für alle Studierenden, die einen Leitfaden zur Erstellung eines Mulitples Linearen Regressionsmodells suchen und die BLUE-Kriterien sauber mit der Software R testen wollen.

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„Wohnraum, Wohnungsmarktregulierung und Mietpreisbremse in Deutschland“

Diesen Essay habe ich für das Modul „Makroökonomik & Wirtschaftspolitik“ an der FOM Hochschule geschrieben. Sie wurde mit der Note 1,0 bewertet.

Der sogenannte ‚bezahlbare‘ Wohnraum in deutschen Metropolen wurde ab 2010 zu einem emotional wie politisch aufgeladenen Thema. Die gestiegene Nachfrage nach Wohnraum in den Ballungsregionen und Universitätsstädten wurde nicht durch ein ausreichend erhöhtes Angebot ausgeglichen und führte zu steigenden Mieten.

Auf Druck der Bevölkerung und der Medienberichterstattung wurde das Thema Teil der politischen Agenda. Dabei entwickelte sich insbesondere die erst kürzlich verlängerte Mietpreisbremse neben dem Mietendeckel zum viel diskutierten Punkt. Bereits zur Einführung sprach die Große Koalition von Alternativlosigkeit. Kritiker sehen bis heute keine Verbesserungen, dafür aber erhöhten gerichtlichen und bürokratischen Aufwand. Die Bereitstellung des benötigten Wohnraums scheitert vielerorts an Protesten, Vorschriften und Distanz zu Investoren.

Entlang der zentralen Fragestellung dieses Essays, ob die politischen Interventionen ihre Ziele erreichen und ob die Situation der weitverbreiteten Wahrnehmung entspricht, wurden Studien herangezogen und unterschiedliche Aspekte dieses sozialpolitischen Themas betrachtet.

Zunächst wurde dargelegt, wie sich die Preisbildung beim Wohnraum ohne politische Interventionen vollzieht. Demnach dient der Preis des Wohnraums als wesentlicher Knappheitsindikator. Vor diesem Hintergrund wurden zwei Studien zur Mietpreisentwicklung in Deutschland betrachtet: zuerst mit Blick auf den Gesamtmarkt und anschließend beschränkt auf einige angespannte Wohnungsmärkte, in denen die Mietpreisbremse greift. Das Resultat widerlegt die Behauptung, dass die Mieten in Deutschland langfristig immer schneller steigen. Besonders aufschlussreich war aber der Befund, dass einige Ballungsgebiete aufgrund einer Wohnungsbauoffensive die Nachfrage durch ein erhöhtes Angebot decken konnten und sich die Situation dadurch entspannte.

Bei Betrachtung der politischen Regulierungen konnte festgestellt werden, dass das deutsche Mietrecht als mieterfreundlich einzustufen ist und der Staat und die Kommunen über diverse Stellhebel in den Markt eingreifen. In Bezug auf die Mietpreisbremse, deren Intentionen und Auswirkungen dargelegt wurden, entstand ein ernüchternder Eindruck. Obgleich die Wirksamkeit von der Bundesregierung verkündet und die Verlängerung Anfang 2020 bestätigt wurde, lässt sich der behauptete Effekt wissenschaftlich nicht darstellen. Im Gegenteil: Weder aus Sicht der Investoren noch aus Sicht der Wissenschaft werden nennenswerte Verbesserungen, dafür aber eine Vielzahl von Verschlechterungen wahrgenommen. Aus ökonomischer und sozialpolitischer Sicht gäbe es weitaus wirksamere, für die Medien jedoch weniger interessante Ansätze.

Diese Studienarbeit ist perfekt für alle Studierenden mit wirtschaftspolitischem oder Immobilien-Schwerpunkt, die sich emotionalen Themen wissenschaftlich nähern wollen.

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„Spekulationsblasen. Die Tulpenmanie im 17. Jahrhundert“
Spekulationsblasen Die Tulpenmanie im 17. Jahrhundert Studienarbeit Celine Nadolny

Diese Studienarbeit habe ich für das Modul „Finanzierung & Investition“ an der FOM Hochschule geschrieben. Sie wurde mit der Note 1,3 bewertet.

Bis heute wird die Tulpenmanie als „die erste große Sucht“ bezeichnet und als Vergleichsobjekt für Übertreibungen an den Kapitalmärkten herangezogen. Die Spekulationsobjekte lassen sich dabei variabel austauschen. Das Interesse der Anleger/-innen wurde in der Vergangenheit geweckt und wird auch in Zukunft durch interessante Anlageklassen geweckt werden. Eine Kombination aus Geld, Knappheit und Begehrlichkeit könnte dabei als Fundament für steigende Preise dienen.

Diese wissenschaftliche Ausarbeitung wurde vor der Corona-Krise verfasst. Zu einem Zeitpunkt, als sich seit über einem Jahrzehnt die Börsen im Aufwärtstrend bewegten und sich Stimmen mehrten, dass dies in einem baldigen Crash enden könnte. Einem solchen, wie er sich zu Beginn des Jahrtausends in nur acht Jahren zweimal ereignen konnte.

Mit dieser Studienarbeit sollen die Fragestellungen ergründet werden, warum die Tulpenmanie im 17. Jahrhundert entstand und ob ihr Verlauf in Phasen unterteilt werden kann. Daraus sollen Ableitungen für zukünftige Spekulationsblasen in Form von Mustern entstehen, anhand derer Anleger/-innen eine Indikation für den Reifegrad der entsprechenden Übertreibung erhalten.

Die Dotcom-Blase 2001 und die Subprime-Blase 2008 markieren die bislang kürzeste Zeitspanne zwischen zwei Spekulationsblasen in der Geschichte der Kapitalmärkte. Dabei sind Spekulationsblasen als Folge systematischer Fehleinschätzungen in der Historie nicht ungewöhnlich. Denn bereits 1637 ereignete sich in den Vereinigten Provinzen der Niederlande die Tulpenmanie, eine der ersten dokumentierten Spekulationsblasen. Tulpen wurden dabei zum Symbol für Übertreibung und Crashs an den Börsen. Eine einzige Tulpenzwiebel konnte damals den Preis eines Hauses im Amsterdamer Stadtzentrum erzielen. Als die Spekulanten Panik ereilte, fielen die Preise in wenigen Wochen auf ihr ursprüngliches Niveau. Paradoxerweise führte dies aber nicht zu einer lang anhaltenden niederländischen Wirtschaftskrise, wie es einige Autoren behaupten. Denn die Ausschweifungen hatten in ganz Europa Interesse an der Tulpe geweckt und durch die Entwicklung des Exporthandels konnte die Krise im Inland ausgeglichen werden.

Diese Studienarbeit ist perfekt für alle Anleger/-innen da draußen, die verstehen wollen, wie Spekulationsblasen entstehen und natürlich auch für Studierende mit Schwerpunkten im Bereich Finanzen.

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„Work-Life-Balance. Eine kritische Betrachtung aus Mitarbeiter- und Unternehmenssicht“

Diese Studienarbeit habe ich für das Modul „Wissenschaftliches Arbeiten“ an der FOM Hochschule geschrieben. Sie wurde mit der Note 1,3 bewertet.

Work-Life-Balance hat innerhalb der letzten zehn Jahre in Literatur und Unternehmen an Präsenz gewonnen. Das weist auf ein bedeutsames gesellschaftliches Problem hin, das Spannungsfeld Familie und Beruf, das im Deutschen meist als „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ bezeichnet wird.

Das Verständnis der Schnittstelle von Arbeit und Leben ist von entscheidender Bedeutung. Seine Ursprünge hat dies in verschiedenen sozialen Kontexten: die Berufstätigkeit von Frauen, veränderte Geschlechterrollen, der demografische Wandel, wechselhaftere Biografien und das Interesse von Unternehmen an flexiblen Arbeitskräften angesichts der Globalisierung.

Das Konzept umfasst über die wissenschaftliche hinaus auch eine normative Ebene (die Vorstellung eines gelungenen Lebens), eine Handlungsebene (die Harmonisierung der Lebensführung durch Handlungen und Lösungen) und eine Organisationsebene, die betrieblichen Praktiken und Maßnahmen sowie die Selbstdarstellung des Unternehmens.

Work-Life-Balance Eine kritische Betrachtung aus Mitarbeiter- und Unternehmenssicht Studienarbeit Celine Nadolny

Das transnationale Konzept, das die Wechselbeziehungen zwischen Lebensbereichen untersucht, wird inzwischen auch von verschiedenen anderen Disziplinen aufgegriffen.

Im Laufe der Jahre breitete sich die Forschungslandschaft dabei auf immer mehr wissenschaftliche Disziplinen aus. So wird Work-Life-Balance inzwischen nicht nur in seiner Theorie von Soziologen und Psychologen untersucht, sondern auch zunehmend praxisorientiert in der Politikwissenschaft, der Arbeits- und Organisationspsychologie sowie in der Betriebswirtschaftslehre. Innerhalb der letzteren findet die Work-Life-Balance insbesondere im Bereich des Personalmanagements Beachtung.

Quer durch alle Branchen zeigen sich gestiegene Belastungen, erhöhte Leistungsintensität infolge von verkürzten Innovationszyklen und verstärktem Kundendruck durch erhöhte Marktanforderungen. Die Adressaten vieler Ratgeber zum Thema Work-Life-Balance sind allerdings Individuen, die Beruf, Karriere, Kinder und eigene Bedürfnisse in ein für sie stimmiges Verhältnis bringen wollen. Unterstützung erhalten sie dabei zunehmend auch von Unternehmen. Es gibt mittlerweile kaum noch ein größeres Unternehmen, das nicht in der einen oder anderen Form Maßnahmen zur Unterstützung der Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und des Privatlebens anbietet – und damit auch mehr oder weniger explizit für sich wirbt. Aber woran liegt es dann, dass ein erheblicher Anteil der Erwerbstätigen über Probleme klagt und bei vielen Gesundheit oder private Bedürfnisse zu kurz kommen? Dies soll in dieser Arbeit ergründet werden, genauso wie die eventuellen Unterschiede zwischen mittleren und großen Unternehmen.

Diese Studienarbeit ist perfekt für alle Studierenden mit ähnlichen Schwerpunkten, Mitarbeiter/-innen im Bereich HR und Führungskräfte.

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